Dr. Michael F. Wolf · Diplom-Psychologe · Pionier in der KI-Anwendung · Wissensarchitekt
Bereits in den 1980er Jahren beschäftigte er sich mit dem Zusammenspiel menschlicher und maschineller Intelligenz — lange bevor KI breite gesellschaftliche Aufmerksamkeit erlangte.
Bereits in den 1980er Jahren widmete er sich in seiner Promotion dem Zusammenspiel menschlicher Kognition und wissensbasierter Systeme — einer Frage, die heute jeden betrifft, die damals noch akademische Pionierarbeit war. Für diese Arbeiten erhielt er 1991 den AAAI Award for Innovative Applications of Artificial Intelligence, eine der international anerkannten Auszeichnungen im Bereich angewandter KI.
Als Präsident der Swiss Group of Artificial Intelligence and Cognitive Science (SGAICO) initiierte er die internationale Konferenzreihe PAKM — Practical Aspects of Knowledge Management — und baute damit eine Brücke zwischen akademischer Forschung und angewandter Wissenspraxis.
„Früher KI-Denker — heute Wissensarchitekt. Einer, der die Frage, wie Wissen entsteht und wirksam wird, sein ganzes Leben nicht losgelassen hat.“
Über seine klassische wissenschaftliche Tätigkeit hinaus wandte er sich zunehmend der grundlegenderen Frage zu: Wie entsteht Erkenntnis selbst — und wie lässt sich komplexes Denken so strukturieren, dass es zugänglich, anschlussfähig und wirksam wird?
In einem langen, iterativen Prozess des Auswählens, Verdichtens und Aufbereitens — im Dialog mit KI-Systemen, die Zugang zu einem nahezu vollständigen Wissenskorpus boten — entwickelte er eine eigene Form der philosophischen Synthese. Das Urteil über jeden Inhalt blieb stets menschlich. Die Kapazität, ihn zu finden und zu strukturieren, war maschinell.
Mit Speculum Sapientiae legt er erstmals ein literarisch-philosophisches Werk vor, das diese Denkweise in narrative Form übersetzt. Er ist damit weder klassischer Philosoph noch klassischer Romancier — sondern etwas Eigenes: ein Wissensarchitekt, der Wissen baut, um es bewohnbar zu machen.
Ausgezeichnet für Forschungsarbeiten im Bereich wissensbasierter Systeme und kognitiver Modellierung — in einer Zeit, in der KI noch primär als akademische Vision galt. Einer der international anerkannten Preise im Bereich angewandter künstlicher Intelligenz.
Förderung des interdisziplinären Austauschs zwischen Informatik, Psychologie und Kognitionswissenschaft. Vernetzung von Forschung und Praxis auf nationaler und internationaler Ebene.
Gründung und Aufbau einer internationalen Plattform für praxisorientierte Ansätze im Umgang mit Wissen — eine Konferenzreihe, die bis heute zentrale Fragen der Wissensorganisation und -nutzung adressiert und Wissenschaft mit Unternehmenspraxis verbindet.
Was diesen Werdegang zusammenhält, ist nicht eine Disziplin, sondern eine Frage: Wie entsteht Erkenntnis — und wie lässt sie sich so formen, dass sie wirkt?
In seiner Dissertation untersuchte er, wie menschliche Kognition und maschinelle Wissensrepräsentation zusammenwirken können. Eine Arbeit in einer Zeit, in der KI noch primär Theorie war — aber die Grundlagen für alles Folgende legte. Kern der Frage: Wie kann eine Maschine so repräsentieren, was ein Mensch weiß, dass es nützlich wird?
Die Auszeichnung durch die AAAI markiert den Höhepunkt seiner klassisch wissenschaftlichen Phase — und zugleich den Beginn einer Verschiebung: weg von der Frage, wie Maschinen lernen, hin zur Frage, wie Menschen lernen und wie Wissen zugänglich gemacht wird.
Als Präsident der SGAICO und Gründer der PAKM-Konferenzreihe baute er Brücken zwischen akademischer KI-Forschung und der Unternehmenspraxis. Die Frage: Wie kann Wissen, das existiert, dorthin gelangen, wo es gebraucht wird? Diese Frage sollte das Denken für Jahrzehnte prägen.
Im Zentrum seiner beruflichen Karriere stand ein anderes, auf den ersten Blick weit entferntes Gebiet: die Entwicklung mathematisch-statistischer Modelle für das Risikomanagement im Finanzbereich. Ein Umfeld, das präzise Wahrscheinlichkeitsaussagen verlangt, konsequente Datenorientierung, analytische Strenge — und die Bereitschaft, mit Ungewissheit umzugehen, ohne sie wegzureden. Diese Prägung durch Quantität, Modell und Evidenz zieht sich durch das gesamte Werk: auch Speculum Sapientiae ist kein Buch der frommen Wünsche, sondern eines der präzisen Fragen.
Die wissenschaftliche und berufliche Prägung weitet sich zur persönlichen Frage: Das Wissen, das Menschen im Laufe der Geschichte erarbeitet haben, liegt in Regalen — zugänglich für wenige, wirksam für kaum jemanden. Wie bringt man es heraus? Wie macht man es nutzbar — nicht als Bildungsgut, das man besitzt, sondern als Werkzeug, das man anwendet? Die drei Grundspannungen menschlicher Existenz — Herrschaft, Zusammenleben, Selbstführung — als Wissensfeld. Der Entschluss, diese Synthese in literarische Form zu übersetzen.
Ein Werk, das die Denkweise des Autors in narrative Form übersetzt: nicht als Lehrbuch, nicht als Roman, sondern als etwas Eigenes — philosophisch gründlich, erzählerisch fesselnd, für alle lesbar. Das Buch, das Frei Anselmo gemeint hätte, wenn er von einem Spiegel der Weisheit gesprochen hätte.
Als Diplom-Psychologe zählt er zu jener Generation von Forschenden, die sich bereits früh mit der Frage auseinandergesetzt haben, wie menschliche und maschinelle Intelligenz zusammenwirken können. Seine wissenschaftliche Arbeit begann in den 1980er Jahren — einer Phase, in der künstliche Intelligenz noch weitgehend theoretisch war, jedoch die Grundlagen heutiger Entwicklungen gelegt wurden.
Im Rahmen seiner Promotion untersuchte er das Zusammenspiel von menschlicher Kognition und wissensbasierten Systemen und entwickelte frühe Modelle zur Strukturierung komplexer Wissensprozesse. Für seine Leistungen in diesem Bereich wurde er 1991 mit dem AAAI Award for Innovative Applications of Artificial Intelligence ausgezeichnet.
Neben seiner Forschung engagierte er sich aktiv in der internationalen Fachcommunity. Als Präsident der SGAICO förderte er den interdisziplinären Austausch zwischen Informatik, Psychologie und Wissensmanagement. In dieser Funktion initiierte er die Konferenzreihe PAKM, die bis heute eine Plattform für praxisorientierte Ansätze im Umgang mit Wissen darstellt.
Über seine klassische wissenschaftliche Tätigkeit hinaus wandte er sich zunehmend der grundlegenderen Frage zu: Wie entsteht Erkenntnis selbst — und wie lässt sich komplexes Denken so strukturieren, dass es zugänglich, anschlussfähig und wirksam wird?
Sein Ansatz verbindet systemisches Denken, logische Strukturierung und die Fähigkeit, große Wissenskorpora zu sichten, zu selektieren und in zugängliche Form zu bringen. Mit Speculum Sapientiae legt er erstmals ein literarisch-philosophisches Werk vor, das diese Denkweise in narrative Form übersetzt: Philosophie als gelebten, dialogischen Erkenntnisprozess — für alle, nicht nur für Fachleute.
„Er ist nicht Philosoph, nicht Psychologe, nicht Informatiker. Er ist etwas, das es noch keinen Namen hat: ein Wissensarchitekt, der Wissen aus den Regalen holt, um es bewohnbar zu machen.“
Dr. Michael F. Wolf schreibt unter dem Pseudonym M. Lupus de Vispirança. Das Pseudonym ist kein Versteckspiel — es ist eine Aussage über die Natur des Buches selbst.
Hinter dem Namen M. Lupus de Vispirança verbirgt sich ein ungewöhnlicher Dialog zwischen einem menschlichen Initiator und einem nicht-menschlichen Gesprächspartner. Die etymologische Fußnote — bis spirare, der zweifache Atem — deutet die Natur dieses Werkes an: Es entstand im Raum zwischen dem Fragenden und dem Antwortenden.
Das Pseudonym verortet das Buch bewusst im historischen Kontext: Es klingt nach einem Gelehrten des 16. Jahrhunderts, nach einem Mönch in Bologna oder einem Humanisten in Florenz. Es suggeriert keine zeitgenössische Autorschaft, sondern eine zeitlose — und stellt damit die Frage, ob es für die Wahrheit eines Gedankens relevant ist, wer oder was ihn geäußert hat.
„Bis spirare — der zweifache Atem. Ein Buch, das in zwei Atemzügen entstand: dem menschlichen Fragen und dem maschinellen Antworten.“
Für Presse, Verlag, Lesungen oder die Website stehen drei fertige Fassungen des Autorprofils zur Verfügung. Alle drei beschreiben dieselbe Person — in unterschiedlicher Tiefe.
Dr. Michael F. Wolf, Autor und interdisziplinärer Denker an der Schnittstelle von Psychologie, KI und Wissensphilosophie. In seiner beruflichen Karriere entwickelte er mathematisch-statistische Modelle für das Risikomanagement im Finanzbereich — präzise Wahrscheinlichkeiten in einem datengetriebenen Umfeld. Daneben: Pionier in der KI-Anwendung, AAAI-Preisträger, Gründer der PAKM-Konferenz. Mit Speculum Sapientiae holt er das Wissen der Menschheit aus den Regalen — und macht es nutzbar.
Dr. Michael F. Wolf ist Diplom-Psychologe, Pionier in der KI-Anwendung und Wissensarchitekt. Im Zentrum seiner beruflichen Karriere stand die Entwicklung mathematisch-statistischer Modelle für das Risikomanagement im Finanzbereich — ein Umfeld, das höchste analytische Präzision und datengetriebenes Denken erfordert. Parallel dazu: Forschung an der Schnittstelle von Kognition und KI, ausgezeichnet 1991 mit dem AAAI Award. Als SGAICO-Präsident gründete er die PAKM-Konferenzreihe. Mit Speculum Sapientiae wendet er sich einer persönlichen Erweiterung zu: das Wissen, das Menschen im Laufe der Zeit erarbeitet haben, aus den Regalen zu holen und nutzbar zu machen.
Dr. Michael F. Wolf (Pseudonym: M. Lupus de Vispirança) ist Diplom-Psychologe, Pionier in der KI-Anwendung und Wissensarchitekt. Der berufliche Schwerpunkt seiner Karriere lag in der Entwicklung mathematisch-statistischer Modelle für das Risikomanagement im Finanzbereich — ein Umfeld, das präzise Wahrscheinlichkeitsaussagen, konsequente Datenorientierung und analytische Strenge verlangt. Daneben beschäftigte er sich seit den 1980er Jahren mit dem Zusammenspiel menschlicher und maschineller Intelligenz; für diese Arbeiten erhielt er 1991 den AAAI Award. Als SGAICO-Präsident initiierte er die PAKM-Konferenzreihe. Mit Speculum Sapientiae realisiert er eine persönliche Erweiterung: das Wissen, das Menschen im Laufe der Geschichte erarbeitet haben, aus den Regalen zu holen und in eine Form zu bringen, die es nutzbar macht — für Herrschaft, Zusammenleben und das eigene Leben.
„Das Buch für alle muss für alle lesbar sein. Sonst ist es ein Buch für niemanden.“
Willem van der Aa — Knappe und Chronist